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Pressemitteilung Bürgerbeteiligung? Gibt’s nicht!

Mainz. Der Atom-Murks der schwarz-gelben Bundesregierung geht in eine nächste Runde. Entgegen dem im Koalitionsvertrag festgeschriebenen öffentlichen und transparenten Weg der BürgerInnenbeteiligung soll jetzt das Versuchsendlager Gorleben - unter Ausschluss der Öffentlichkeit an dieser Entscheidung - weiter erkundet werden. Dies wird möglich, da die Weitererkundung auf Grundlage eines 27 Jahre alten Rahmenbetriebsplans und damit aufgrund von Bergrecht erfolgen soll, das eine Beteiligung der BürgerInnen nicht vorsieht.

Veröffentlicht von jusos-rlp - solidarisch, menschlich, links am 03.03.2010

 

Aktuell Juso AG Neustadt gegründet!

In Neustadt/Weinstraße hat sich eine neue Juso AG gegründet! Zur Vorsitzenden wurde Kerstin Bub gewählt, ihre Stellvertreter sind Max Lindemann und Daniel Köppler. Das nächste Treffen der jungen AG findet am 6.März um 12 Uhr in der Pizzeria Falcone in Neustadt statt.

Veröffentlicht am 24.02.2010

 

Features Jusos Kaiserslautern mit neuem Webauftritt

Der Juso Unterbezirk Kaiserslautern ist ab sofort mit neuer Homepage unter Jusos-KL.de erreichbar. Die Jahreshauptversammlung findet am 28.Februar um 14 Uhr im Parteihaus in Kaiserslautern (Schulstraße) statt,

Veröffentlicht am 23.02.2010

 

Pressemitteilung Frau Klöckner entpuppt sich als Marktradikale

Mainz. Julia Klöckner scheint Vordenkerin einer marktradikalen Gruppe junger CDU-Bundestagsabgeordneter zu sein. So jedenfalls zeigt sie sich in einem Papier, das bei der Jungen Union zugänglich ist.

„Die Entzauberung von Frau Klöckner hat begonnen bevor die eigentliche Krönung der CDU-Spitzenkandidatin über die Bühne gegangen ist. Frau Klöckner wird zum Beispiel erklären müssen, warum sie flächendeckend unsoziale Studiengebühren einführen möchte. Im Papier „Deutschland – generationengerecht“ heißt es nur lapidar, Studiengebühren wirken sich positiv auf die Leistung aus“, so der Landesvorsitzende der Jusos Rheinland-Pfalz, Fabian Löffler.

Veröffentlicht von jusos-rlp - solidarisch, menschlich, links am 19.02.2010

 

Pressemitteilung Bischof Mixa verhöhnt Missbrauchsopfer durch Zynismus

Mainz. Der Augsburger Bischof Walter Mixa kommentierte in der Augsburger Allgemeinen Zeitung die jüngsten Enthüllungen über Missbrauch in der katholischen Kirche. Der sexuellen Revolution der 68er-Generation gibt er eine Mitschuld an den Geschehnissen. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz, Fabian Löffler: „Bischof Mixa ist bekannt dafür, die Dinge so zu drehen und zu wenden, wie es ihm gerade passt oder in den Sinn kommt. Jetzt macht er ausgerechnet die von der katholischen Kirche immer wieder unterdrückte sexuelle Aufklärung für nicht tolerierbares Fehlverhalten von Klerikern verantwortlich. Dies ist eine blenderische Leistung erster Güte, welche die Fakten in ihr Gegenteil verkehrt, die nun ans Licht kommenden Geschehnisse verharmlost und die Opfer verhöhnt“.

Veröffentlicht von jusos-rlp - solidarisch, menschlich, links am 18.02.2010

 


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