Jusos betonen auf ihrer Friedenskonferenz ihr antimilitaristisches Selbstverständnis
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Am Sonntag kamen in Mainz über 50 Jusos aus ganz Rheinland-Pfalz zusammen, um sich in vielfältigen Arbeitsgruppen und Plenardiskussionen mit dem Thema Frieden zu beschäftigen. „Uns ging es dabei bewusst nicht um die Rechtfertigungsdebatte militärischer Interventionen, sondern um die Beschäftigung mit zivilen Alternativen in der Konfliktprävention und -lösung, sowie um die Auseinandersetzung mit Ursachen und Folgen von Konflikten“, erklärt Karin Luttmann, stellvertretende Landesvorsitzende. So wurden in den Arbeitsgruppen die Themen „Friedensfachkräfte in Nahost“ und „Nichtmilitärische Sanktionsmöglichkeiten“ behandelt und sich kritisch mit der Problematik der KindersoldatInnen, der Massenvernichtungswaffen, der sexuellen Gewalt als Mittel im Krieg und der Falle „Antiamerikanismus“ auseinandergesetzt.
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Veröffentlicht von jusos-rlp - solidarisch, menschlich, links am 05.03.2008